Frank Hübenthal - Heilpraktiker für Psychotherapie
"Freie Therapieplätze und keine Wartezeiten!"    

QM > Förderung der Kompetenz! 

Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit am Patienten besteht aus der innovativen Kompetenzförderung! 

Was ist das? 

Unter einer Kompetenz verstehen wir das Zusammenspiel zwischen Wissen und können! Wer also über seine Erkrankung alles weis und wie man diese behandeln kann, so kann der Patient selbst aktiv werden und gegen diese Erkrankung auch vorgehen! Die Praxis geht davon aus, dass es nicht richtig wäre sich nur einfach behandeln zu lassen. Jede Form einer Erkrankung ist ein Ereignis, was den Patienten auch zu mehr Kompetenz verhelfen kann, wenn die Behandlung auch darauf ausgerichtet ist. Dadurch lernen wir im Leben dazu und vermehren unser eigenes Wissen. Wir werden dadurch kompetenter! 

Die Tatsachen! 

Die Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland wird nicht darauf vorbereitet auf Krankheitssituationen angemessen reagieren zu können. Weder im Kindergarten noch in der Schule und auch nicht während der Ausbildungen sind gesunde Lebensweisen und Krankheitswissen ein Thema und wie man sich im Krankheitsfall selbst helfen könnte schon gar nicht! Nur beim Führerschein wird einmal ein erste Hilfekurs verlangt! Bei Gesundheitsberufen kommt so etwas wie Gesundheitswissen auf! Und manchmal geht es dort auch nur um eine Behandlung am Patienten!

Unsere ganze Kultur ist darauf aufgebaut keine eigene Verantwortung für sich selbst in Sachen Gesundheit haben zu müssen. Wir geben die Verantwortung an die Heilberufe ab und lassen uns in aller Ruhe behandeln! Solche Vorgehensweisen erzeugen in unserer Gesellschaft katastrophale Zustände: 

  • Die Notaufnahmen der Krankenhäuser sind voll von Patienten, die nur einfache Erkrankungen haben und viele Menschen wissen gar nicht, was man tun kann. Sie können nicht unterscheiden, ob Notfall oder einfache Grippe! 
  • Krankenwagen werden auch dann gerufen, wenn gar kein Notfall vorliegt. 
  • Die wichtige Erste Hilfe am Menschen können nur wenige leisten, weil nur wenige Menschen einen solche wichtigen Kurs regelmäßig durchführen und wiederholen. 

Die Unkenntnis über Gesundheit und wie man in Krankheit und Notfallsituationen richtig handeln kann ist leider weit verbreitet. Und leider wird dann eher auch nur Google gefragt, als sich einmal richtig und seriös zu informieren!  Und dagegen muss etwas getan werden.   

Ein kleines Kind im Urwald in Brasilien lernt schon in jungen Jahren von den Eltern sehr viel über Heilkräuter und gesunde Lebensweisen, weil es dort Überlebens wichtig ist! Deutschland ist in diesem Fall ein absolutes Entwicklungsland!

Behandlung aber richtig! 

Wer eine Erkrankung bekommt hat große Angst und möchte sich von einem fachkundigen Menschen behandelt werden. Aber ist nur die Behandlung richtig? 

In dieser Praxis wird viel Wert auf die Psychoedukation gelegt. Das bedeutet der Patient wird ausführlich über die Erkrankung, die er selbst hat aufgeklärt und informiert! Und es werden neben der Behandlung Kenntnisse vermittelt, wie man seine Gesundheit verbessern kann! Daneben können auch prophylaktische Maßnahmen geplant werden, wenn es sich wieder verschlimmern sollte. 

Die Handlungskompetenz fördern! 

Jede Erkrankung ist eine Herausforderung für den Heilkundigen und für den Patienten. Beide müssen Zusammenarbeiten, um einen Weg aus der Erkrankung finden zu können. Das Ziel ist eine Schaffung einer vollwertigen Handlungskompetenz des Patienten, damit der neue Wege gehen kann! 

Diese bestehen aus den vier Bereichen:

Die persönliche Kompetenz stärken! 

Unter der persönlichen Kompetenz verstehen wir die Anpassungsfähigkeit, Bereitschaft zu Veränderungen, Belastbarkeit, Resilienz Fähigkeit, Kreativität, Selbstständigkeit, Eigeninitiativen und Zuverlässigkeit. Und diese Kompetenzbereich wird gestärkt durch Methoden der Selbstreflexion, Antistresstherapie, und die Verantwortung für das eigene Schicksal! Der Patient ist grundsätzlich für sich selbst verantwortlich und nicht ein anderer! Die Therapie geht ihn etwas an und der Patient ist die treibende Kraft! Der Patient soll gefördert werden seine eigene persönliche Kompetenz hier zu aktiveren und zu gestalten! 

Die soziale Kompetenz stärken!  

Die soziale Kompetenz beinhaltet die Fähigkeit des Patienten einen gesunden Umgang mich sich selbst zu finden, durch Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl, Selbstbeobachtung und emotionale Reife. Im Umgang mit anderen entwickelt wer Empathie, Einfühlungsvermögen, Respekt Toleranz und Kritikfähigkeit. Das alles ist gepaart mit Kooperationsbereitschaft und der Bereitschaft zum Lernen so wie der Entwicklung zur Motivation.   

Genau diese Elemente werden ihm in der Therapie durch den Therapeuten wertschätzend entgegengebracht und der Patient soll lernen es anzunehmen und selbst umzusetzen. Also selbst aktiv zu werden! 

Fachliche Kompetenz stärken! 

Jeder Patient hat in seinem Leben eine eigene fachliche Kompetenz (Wissen) aufgebaut. Diese muss in der Therapie erweitert werden, um das Fachwissen der Erkrankung, damit er weis, wo er steht. Es geht aber auch um die Reflektion der Problematik und der eigenen Biografie. Es werden verschiedene Blickwinkel genutzt, um andere Sichtweisen zu prüfen. Diese können zu anderen Einstellungen führen. Die Praxis ist der Ansicht: "Man kann zwar viel wissen, aber es muss einem nicht bewusst sein." Im therapeutischen Prozess geht es um die Umbewertung des Fachwissens damit sich Einstellungen in der persönlichen Kompetenz verändern können. Dadurch entsteht letztendlich ein anderes Handeln und die inneren Spannungen und Konflikte werden abgebaut!  

Methodenkompetenz fördern! 

Wer das Wohlbefinden verbessern möchte, der muss wissen wie man das machen kann. So kann der Patient in dieser Praxis Methoden erlernen, die er selbst Zuhause anwenden kann. Dadurch kommt der Patient Werkzeuge, die er erlernen und benutzen kann. Das fördern den eigenen Handlungsspielraum. Auch die Therapien selbst leben von Betrachtungen und Selbst-Reflektionen, die neu Sichtweisen ergeben und neue Gedanken aufzeigen. Und oftmals sind es neue Gedanken die inspirierend wirken können. 

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