Therapie nach dem Heilpraktikergesetz!                                       
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Lösungswege bei Angst und Panik 


Der Mechanismus der Angst erfüllt in der Menschheitsgeschichte eine sehr überlebenswichtige Funktion. Die Angst soll uns vor den Gefahren bewahren, die uns drohen können.  Bevor die Menschen sesshaft wurden waren sie Nomaden, die in einzelnen Stämmen in der Wildnis umherwanderten. Raubtiere und andere fremde Menschen aus anderen Stammesgebieten konnten zur tödlichen Gefahr werden. Da der Tod und die Anteilnahme daraus ein stetiger Wegbegleiter waren, so entwickelten die Menschen die Fähigkeit zur Angst, um dieser Gefahr blitzschnell durch die Flucht begegnen zu können.  

Dieser Mechanismus ist trotz unserer heutigen sicheren Gesellschaft immer noch in uns. So kann die Ängst durchaus trotzdem entstehen und uns hindern etwas zu tun, oder wir gehen in ein Vermeidungsverhalten über. Wenn dieser Mechanismus krankmachende Züge erreicht, so können wir von einer Störung oder Krankheit sprechen, die behandelt werden muss.  


Folgende Symptome können dabei auftreten: 

  • Herzklopfen oder erhöhte Herzfrequenz
  • Mundtrockenheit oder gar Schweißausbrüche 
  • Atembeschwerden
  • Zittern am Körper oder der Hände 
  • Beklemmungen im Brustbereich
  • Missempfindungen
  • Übelkeit
  • Schwindelgefühle und Benommenheit
  • Innere Anspannung und Nervosität
  • Probleme mit der eigenen Kontrolle
  • Schlaflosigkeit
  • Ängstliches Gedankenkreisen


Die verschiedenen Arten der Angst:

Der Mensch kann Ängste in verschiedener Weise entfalten. Vor einem Objekt, vor einer Situation oder gar an einem bestimmten Ort. Aber auch eine diffuse Angst, die man nicht näher einordnen kann ist möglich. Die generalisierte Angst beschreibt das Vorhandensein einer Angst vor allem, was möglich ist. Die Ängste können individuell stark ausgeprägt sein. 

Die Therapie: 

In einer guten Psychotherapie geht es darum die Angst genau zu identifizieren und sie zu einem erklärbaren Objekt zu machen. Sie muss sichtbar sein was es ist und warum sie da ist. Dieser Prozess ist meist sehr schwierig. Jedoch können wir durch bestimmte Techniken der Verhaltenstherapie die Auswirkungen der Angst abmildern und neue Wege im Umgang damit finden.  Allein die Aufklärung über die Angst selbst und die körpereigenen Prozesse sowie die geführte Selbstbeobachtung bringen dabei schon viel, was helfen kann. 


Sprechen Sie mich an ich bin für Sie da! 


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