Therapie nach dem Heilpraktikergesetz!                                       
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Aufklärung gegen Ärzte-Hopping!

 

Leider ist Ärzte-Hopping ein sehr großes und sehr gefährliches Problem in unserem Gesundheitssystem geworden und leider wird es oftmals auch von allen Beteiligten nicht gesehen und wahrgenommen.


Was ist Ärzte-Hopping? 

Unter Ärzte-Hopping verstehen wir das häufige Aufsuchen eines Patienten bei Psychiatern, Ärzten und Fachärzten innerhalb eines Quartales, wobei hier die Behandler untereinander nichts davon wissen. 

Häufig sind Patienten mit den bisherigen Behandlungen unzufrieden und wollen so eine 2. Meinung einholen. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn jedoch ganz bestimmte Medikamente verlangt werden, die ein anderer Arzt ablehnt, so können dahinter auch bestimmte Gründe stecken. 

Wenn viele Behandler einen Patienten untersuchen und jeder ein anderes Medikament verschreibt, wovon der andere nichts weis, so können sehr gefährliche Probleme entstehen.


Gefahren dieses Hoppings: 

  • Unterschiedlich angeordnete Medikamente können sich unter Umständen nicht vertragen und gefährliche Kreuzwirkungen auslösen.
  • Zu viele Diagnosen können den Patienten letztendlich eher schaden als nützen. 
  • Dieser Umstand ist gefährlich für den Patienten und kann ernst zunehmende Folgen haben!   

 


Psychosomatische Beschwerden haben keine körperliche Ursachen!  

In den Forschungen rund um die Psychosomatik ist bekannt, dass körperliche Symptome auch ein Ausdruck von psychisch-seelischen Beschwerden und Belastungen sein können. Psychische und seelische Konflikte kann der Mensch nicht immer angemessen verarbeiten und so konvertieren sie auf psychosomatischer (Körperlicher) oder dissotiativer (Innerpsychisch) Ebene. So können sich körperliche Symptome von Schmerzen und Missempfindungen bilden oder es entstehen im Verhalten Ängste und psychisch auffälliges Verhalten. Es ist so zu verstehen, wie ein Kochtopf der überkocht und in Symptomen abstrahlt, die keine körperlichen Ursachen haben. Die Apparatemedizin kann dann hier nichts feststellen. Somit ist der Patient nicht verrückt, sondern eine psychosomatische Ursache kann vorliegen.    

In diesem Fall ist es immer sehr gut, wenn Sie zu einem Behandler kommen, der sich mit Psychosomatik und Konversionsstörungen auskennt! 

Eine ausführliche Psychodiagnostik ist in der Lage solche Störungen zu identifizieren und anschließend gut zu behandeln. 

In meiner Praxis bin ich spezialisiert auf psychosomatische Konversionen und wie man diese mit Psychotherapie gut behandeln kann.  


Fazit in der Psychotherapie-Behandlung: 

Der Abgleich mit den verordneten Medikamenten mit den angegebenen Beschwerden ist hier sehr wichtig. Zudem stellen die Kenntnisse von Medikamenten und deren Wirkungsweisen an den Heilpraktiker für Psychotherapie hohe Anforderungen, sich damit auch auszukennen. 

Auch ist es wichtig herauszufinden, ob nicht durch Ärzte-Hopping die angegebenen Beschwerden produziert wurden. Somit ist eine Rücksprache mit dem Hausarzt unerlässlich, wenn dieser Verdacht aufkommen sollte.

Der Klient wird darüber aufgeklärt, dass alle zukünftigen Maßnahmen ausschließlich über den Hausarzt als Zentrale Stelle angesetzt werden müssen. Denn hier kommen alle Informationen zusammen und der Hausarzt hat ein wachsames Auge auf die Verträglichkeit aller angesetzten Maßnahmen.   

Auch kann eine Psychotherapie darin bestehen, bei Beschwerden das Vertrauen zu dem eigenen Hausarzt wieder herzustellen und Grundeinstellungen zu den eigenen Krankheiten zu verändern und eine Prophylaxe für den Patienten zu entwerfen, wie er damit umgehen kann. 

Die Förderung von einer Entwicklung von gesunden Lebensweisen ist besonders hier wichtig. 


Jeder von uns hat eine eigene Verantwortung für seine Gesundheit!  


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