Frank Hübenthal 
Heilpraktiker für Psychotherapie

Personenzentrierte Gesprächstherapie


Die Personenzentrierte Gesprächstherapie  zählt zu den humanistischen Therapieformen der Psychotherapie. Diese anzuwenden ist nicht einfach, denn der Therapeut sollte in den wichtigen Elementen diesere Therapieform mit einem guten Herz ausgestattet sein.

Carl Rogers hat diese Therapieform entwickelt und sie beinhaltet zutiefst christliche Ansichten  kombiniert mit humanistischen Elementen. Wertschätzung und Nächstenliebe sind hier die treibende Kraft. 


Das Gute ist im Menschen! 

Die Grundannahme dieser Therapieform ist geprägt von der dem Gutes, welches in jedem Menschen innewohnt. Dieses Gute sollte zur Entfaltung gebracht werden.


Das Streben des Menschen:  

Der Mensch strebt nach Autonomie, Selbstverwirklichung sowie Wachstum. Werden diese Bestrebungen unterdrückt oder behindert, so können psychische Störungen oder Erkrankungen auftreten 

Die Therapie soll dem Klienten befähigen wieder zurück zu seinem Bestrebungen finden zu können und dies durch ein positives Setting in der Therapie. Hierbei ist der Beziehungsaspekt zwischen dem Therapeuten und dem Klienten besonders wichtig! 

  

Elemente der Therapie: 

Zu der Therapie gehören einige Elemente, die durch eine besondere Hingabe des Therapeuten zur völligen Entfaltung kommen können. 

Wertschätzung: 

Einen Menschen wertschätzen zu können bedeutet im in seiner ganzen Wärme und Hingabe begegnen zu können. Der Klient wird da abgeholt, wo er ist und er muss sich nicht verbiegen, um beachtet zu werden. 

Echtheit:

Der Therapeut muss authentisch sein und er muss das was er sagt und tut auch so meinen. Es darf keine gespielte therapeutisches Technik sein und sich nicht verfälschen. Er muss es echt meinen, so wie er es sagt. Das geht nur, wenn man dazu fähig ist und eine besondere Liebe zum Beruf entwickelt.  

Empathie:

Dieses wohl schwerste Element der Therapie ist die Empathie. Dazu gehört die Fähigkeit der Anteilnahme und des sich einfühlen können in die Situation des Klienten. Dazu gehört aber auch die Erfahrung zu haben was Leiden ist und was es bedeutet. Dies ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. 

 

Die therapeutische Grundhaltung zum Klienten: 

Der Therapeut begegnet dem Klienten mit Wertschätzung und Echtheit, sowie mit einem emphatischen Grundeinstellung. Die Gesprächstechnik ist wertschätzend und Lebensbejahend. Dem Klienten wird mit einer bedingungslosen Akzeptanz und Anteilnahme seiner Gefühle und Denkweisen begegnet. Durch diese positive Einstellung kann sich letztendlich viel im Klienten bewegen und auch verändern. 

Die Personenzentrierte Gesprächstherapie ist nicht nur ein eigenes Therapieverfahren. Sie kann auch kombiniert werden mit anderen Therapiemethoden, um die Vielfalt der Möglichkeiten zu verbessern. 


In meiner Praxis ist die Personenzentrierte Grundhaltung von elementarer Bedeutung für den Beziehungsprozess während der ganzen Therapie. . 



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