Freie Therapieplätze! Keine Wartezeiten!     
Frank Hübenthal - Heilpraktiker für Psychotherapie   


Computerspielsucht


Wenn Sie von einer Sucht wegkommen wollen, so müssen Sie eine grundlegende Entscheidung treffen! 

SIE MÜSSEN DAMIT AUFHÖREN! 

Kein Medikament und kein Klinikaufenthalt kann Ihnen eine solche Entscheidung abnehmen. Sie müssen sich also entscheiden und eine konsequente neue Zukunft planen. Bei dieser Planung in ich Ihnen gerne behilflich! 

Die modernen Computer sind heute in der Lage ein echt aussehendes virtuelles Geschehen auf dem Bildschirm generieren zu können. Mit dieser Möglichkeit zeigen sich leider neue Erkrankungen, die heute schwer zu behandeln sind. Computerspielsucht wird meist verharmlost und die Betroffenen haben selbst kaum eine Krankheitseinsicht. In Deutschland gibt es derzeit nur eine Handvoll Kliniken, die sich mit Computerspielsucht  beschäftigen und die Behandlungsmethoden alles andere als ausgereift. Ich habe schon Sozialarbeiter gehört die sagten, das wird alles zu überbewertet. Ich aber sage es ist eine Gefahr!  


Was ist eine Sucht am PC Spielen? 

Wer in diese virtuellen PC Welten eintaucht verlässt die Realität und gibt sich der Virtualität hin. In dem Moment wo der Unterschied zwischen Virtualitäten und der eigentlichen Realität verwischt werden, kommt es zu Verzerrungen der Realität und das kann krankhafte Züge auslösen.

Wer dann in seiner Alltagskompetenz eingeschränkt ist oder diese nicht mehr selbst vollziehen kann ist Computerspielsüchtig und daran gehindert ein normales und eigenständiges Leben zu führen. 


Beispiel von Realitätsverzerrungen und Computerspielsucht: 

Beispiel: Ein PC User spielt übermäßig Ego Shooter, also Kriegsspiele und Amoklauf Spiele. In dieser Virtualität werden Menschen getötet und man selbst kommt auch mal ums Leben, weil der PC auch mal stärker ist. Wer das übermäßig übt baut in sich auch negative Ängste auf, denn auch in der Realität will man sich verteidigen und beschützen wollen. Und die Psyche besteht auch aus dem Unbewussten und dort lagern sich Erfahrungen aus der Virtualität ab. Das Unbewusste jedoch unterscheidet nicht von Virtualität und Realität. Stellt der übermäßig Ego Shooter spielende User den PC aus und widmet er sich der Realität, so kann er unbewusst als Antwortverhalten reale Ängste vor anderen Menschen entwickeln. In der Realität erfolgt dann ein Rückzugverhalten und eine fatale Entwicklung von Depressionen, was letztendlich zu noch mehr PC Spielen führen kann. Das kann zum Teufelskreis führen.  


Belohnungen in der Virtualität können eine Sucht erzeugen: 

Bei einem Computerspiel taucht hier in Spielende eine virtuelle Welt ein. Der Aufenthalt ist davon geprägt, dass hier im Spiel etwas erreicht werden soll, oder eine Aufgabe wird gelöst.  Ist eine Aufgabe erfolgreich durchgeführt worden, so kommt eine Form der Belohnung zustande. Entweder darf man in den nächsten Level aufsteigen, oder auf dem Bildschirm werden bunte Farben oder Belohnungen als Bild dargeboten. Das Ganze aktiviert wiederum das hormonelle Belohnungssystem im Gehirn und Endorphine werden ausgeschüttet. Und dieser Belohnungsmechanismus soll zu noch mehr Spielen anregen. Die Computerspielhersteller haben ein finanzielles Interesse daran, denn Computerspiele kosten Geld! Also muss man für den Konsum sorgen! Die Sucht kann sich entfalten, wenn exzessiv gespielt wird. 

 

Was kann man tun?  

1. Sie müssen sich darüber bewusst werden, dass Sie eine verhaltensbasierte Sucht entwickelt haben. Durch das Belohnungsgefühl werden Endorphine im Gehirn ausgeschwemmt, die nach noch mehr Verhalten verlangen! 

2.Bei Kriegsspielen und EGO Skootern müssen Sie sich über die Schädlichkeit des virtuell lustvollen Tötens von Menschen bewusst werden. Es ist eine Gefahr und sie kann durchaus sehr problematisch werden. Sie müssen das einsehen und einen Ekel vor diesem Verhalten bekommen! Spielen Sie ersatzweise andere Spiele, die nichts mit dem Töten zu tun haben! 

3. Sie müssen die Einsicht über diese Sucht gewinnen! Wenn Sie darüber kein Krankheitsverständnis aufbauen wollen, so hat keine Therapie einen Sinn! 

4. Trinken Sie niemals Alkohol bei Spielen und nehmen Sie keine Drogen oder ähnliches zu sich! 

5. Spielen Sie niemals um Geld, was Ihnen irgendwo abgezogen wird. Glücksspiele bergen immer eine Suchtgefahr! 

6. Hinterfragen Sie ihr Spielverhalten und spielen Sie nur Spiele, die ethisch vertretbar sind und ihre Hirnleistungen und Geschicklichkeiten trainieren! 

7. Spielen Sie nie länger als 1 Stunde am Tag und limitieren Sie ihr Spielverhalten! 

8. Rufen Sie in meiner Praxis an und wir vereinbaren einen Termin ! 05671 609 917 9! 

9. Wir planen zusammen einen kontrollierten Rückzug von den Spielen und es kann mehrere Monate dauern! 

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