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Frank Hübenthal - Heilpraktiker für Psychotherapie 

Katathyme imaginative Psychotherapie 

Die Tagtraumtherapie


Wenn wir uns an unsere Kinderzeiten erinnern, so haben Träume aus diesen Zeit eine sehr kreative und betrachtende Funktion. Vielleicht können Sie sich auch an einige Kinderträume noch heute erinnern, wo wir und mit Feen oder mächtige und magische Situationen oder Figuren auseinandergesetzt haben? 

Als Kinder sind wir zu sehr intensiven bildlichen Vorstellungen fähig und können so eigene innere Bilderwelten entwickeln. 

Die katathyme imaginative Psychotherapie arbeitet mit den inneren Bilderwelten, die ganz bewusst therapeutisch erzeugt werden.   

Die katathyme imaginative Psychotherapie wurde vom englischen Psychoanalytiker Hans Carl Leuner entwickelt. Diese Methode arbeitet mit den Möglichkeiten der Tagträume. 


Der Tagtraum: 

Um einen therapeutischen Tagtraum erzeugen zu können bedarf es zunächst einer kleinen Einleitung in die Entspannung. In der Entspannung angekommen werden bestimmte Orte bestimmt, an denen ein Tagtraum, also die imaginative Vorstellung, beginnen soll. 

Beispiele: Berg, Wiese, Haus Fluss Löwe oder Vulkan usw,.. 

Wenn der Tagtraum beginnt werden Assoziationen freigesetzt und der Klient ist im stetigen Kontakt mit dem Therapeuten. Es öffnen sich neue Ebenen und eine Geschichte und Symbole tauchen auf. Dabei ist die Dynamik des Tagtraumes und die Entwicklung immer einzigartig. 


Die eigenen Imaginationen: 

Innere Vorstellungskräfte können eine Ich-Stärkung bedeuten und längst verloren geglaubte Fähigkeiten wieder wecken. Sie tragen zur Beruhigung bei und entspannen.

Regressionen: 

Diese Regressionen können den Klienten mit seinem Ich vertrauter machen und alte Ich Zustände aus vergangenen Tagen wieder erlebbar machen. Das eröffnet neue Sichtweisen. Belastende Vergangenheitsgefühle und Erlebtes können wieder erfahren und neu bewertet werden. Alte Muster können neu bewertet werden. Im Kern geht es um die Auseinandersetzung mit den Themen. 

Konfrontation: 

Im erlebten Tagtraum können aber auch Konflikte in verschlüsselter Form auftauchen. Sie können bearbeitet und imaginativ gelöst werden. Hinter der Verschlüsselung stehen Symbolbilder, die ein gut ausgebildeter Therapeut erkennen und entschlüsseln kann.  

Distanzierung: 

Im Bereich des Tagtraumes können die erlebten Dinge aus der Vogelperspektive neu gesehen werden. Sie bilden eine Akzeptanz und regen im Anschlussgespräch zum nachdenken an. Das Ziel sind neue Einsichten des Klienten und damit eine Neubewertung des Problems. 


Die Anforderungen an den Therapeuten: 

Die Katathyme imaginative Psychotherapie sollte in praktischen Ausbildung vom Therapeuten gelernt und  einstudiert werden und von einem fachlich gut ausgebildeten Dozenten vermittelt werden. Auch über das Symbolgeschehen in der Imagination bedarf es ein intensives Studium. Ich danke der Heilpraktikerin Siggi Kirch für die schöne Vermittlung dieser Methode bei der ALH.