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Psychoonkologie


Jeder 2. Bundesbürger wird irgendwann einmal in seinem Leben an Krebs erkranken. Diese furchtbare Zahl ist besorgniserregend. Allein der Name Krebs erzeugt viele Gefühle der Angst daran leiden und sterben zu müssen. Mittlerweile ist Krebs in vielen Fällen gut behandelbar und viele Krebsarten können sogar geheilt werden. 

Nach einer Invasivem Operation und einer folgenden Anschluss Heilbehandlung kehren die Patienten in ihre Häusliche Umgebung zurück. Hier stehen Sie meist vor unüberwindbaren Problemen oder Hindernissen, denn eine weitere unterstützende Psycho-onkologischen Versorgung zu Hause ist schwierig oder gar nicht möglich. 

Wie geht es also am Arbeitsplatz weiter?  Wie kann ich nun mit dem Folgen weiterleben? Wie verarbeitet das die Familie? Wo kann ich Pflegeleistungen bekommen? Wo gibt es weitere Psychoonkologische Therapien? 

Unsere Schulmedizin konzentriert sich viel zu sehr auf Operationen und Chemotherapien oder Bestrahlungen. Doch was ist mit der Psyche des Kranken? Sie muss in diesen Fällen auch Unterstützung und Therapie erfahren können! Und das von zu Hause aus! 

Genau in dieser Situation bin ich in der Lage dern Betroffenen zu helfen. Durch eine Psychoonkologische Beratung und durch eine Psychotherapie. 


Was ist eigentlich Psychoonkologie? 

Das Fachgebiet der Psychoonkologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben eines an Krebs erkranken Menschen und dies bezieht auch die Angehörigen als familiäres System mit ein.

Die Anwendung von Beratungstechniken und deren Themen sowie die anzuwendenden  Psychotherapieverfahren sind speziell auf dieses Thema hin ausgerichtet.  

Mein psycho onkologischen Beratungs- und Therapieangebote sind im Landkreis Kassel einzigartig und diese gibt es nirgendwo anders.


Wenn die Diagnose Krebs gestellt wird!!?? 

Wenn einem Patienten die Diagnose Krebs mitgeteilt wird, so erfolgt in der Regel ein Schockereignis. Dieses Ereignis ist ganz schlimm für den Betroffenen selbst und für die ganze Familie. Es kommen sofort die Gedanken des eigenen Todes und wohl möglich die Angst vor Schmerzen vor Augen und eine innere Ohnmacht ist die Folge. In dieser Situation ist man meistens entscheidungsunfähig! 

Leider basiert unser Gesundheitssystem auf Druck und Kosteneffizienz. Ganz viele Ärzte setzen in dieser Situation die Patienten unter Druck sich sofort operieren zu lassen und es müssen anschließend weitere Krebstherapien invasiv erfolgen. Der Betroffene ist in dieser Situation eigentlich gar nicht in der Lage die ganze Tragweite zu verstehen und meistens wird sofort eingewilligt. 

Es erfolgen meist sofort Operationen, Chemotherapien oder Bestrahlungstherapien mit Nebenwirkungen. Also gesellen sich neben diesem Schockzustand auch noch körperlich schmerzhafte Eingriffe und körperlichen Folgen hinzu. 

Haben Sie ein Wahl? Ja, die haben Sie! 

Es zwingt Sie wirklich niemand sich sofort diesen Operationen hinzugeben. Sie können auch auch einen oder 2 Tage Bedenkzeit erbitten. Sie können auch noch eine 2. Meinung eines Onkologen einholen. Niemals sollten Sie sich unter Druck setzen lassen!  

1. Krebs ist heute gut behandelbar! 

2. Wenn Sie an die richtigen Helfer geraten, so ist vieles viel besser! 

3. Informieren Sie sich über die Erkrankung und welche Möglichkeiten Sie haben! 

Natürlich ist eine Operation und weitere invasive Maßnahmen in den meisten Fällen auch nötig und angeraten. Doch Sie sollten dies in Ruhe entscheiden. 


Was ist aber Krebs eigentlich?  

Jede Körperzelle weis, wohin sie gehört und sie nimmt automatisch die richtige Form an, die sie haben soll. So weis das rechte Ohr wie es auszusehen hat und der linke Fuß auch. So befindet sich in den Körperzellen ein Bauplan, der genau vorschreibt, wie an dieser bestimmten Stelle der Körper sein muss.   

Jede Zelle unseres Körpers teilt sich und schafft so neue Nachfahren von sich. Und so kann eine solche Körperzelle auch einmal entarten. Sie schafft Nachkommen, die eben nicht wissen, wohin sie gehören und wozu sie gut sind. Sie scheiden aus dem körperlichen System aus und führen keine körperlichen Zusammenhalt, sondern sie machen ihre eigene Ordnung. 

Normalerweise werden solcher Körperzellen vom Immunsystem erkannt und aussortiert und zerstört. Und dieser Prozess ist in unserem ganzen Leben allgegenwärtig! 

Sollte aus irgendwelchen Gründen diese entarteten Körperzellen vom Immunsystem nicht neutralisiert werden, so können sie zu Zellhaufen und Tumoren heranwachsen. Und dann benutzt dieser Tumor den Menschen als Wirt. Er zerstört die Ordnung des Wirtes und kann sich durch Metastasen fortpflanzen. 

Wir wissen heute, dass Viren, schädliche Lebensweisen und schlechte Ernährungsweisen sowie Gifte das Immunsystem beeinträchtigen und Krebs begünstigen können. In der Regel müssen aber hier mehrere Einflüsse eine längere Zeit einwirken, damit Krebs entstehen kann. Auch die Psychosomatik hat hier einen erheblichen Anteil. 

Das Entstehen von Krebs ist also ein multibles Ereignis, wobei viele Prozesse gleichzeitig beteiligt sind.  

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