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Frank Hübenthal - Heilpraktiker für Psychotherapie   

Psychodiagnostik

Jede Therapie beginnt mit einer Diagnose


Nach dem Beratungsgespräch und dem Wunsch eine Therapie in meiner Praxis durchführen zu wollen können folgen die ersten beiden probatorischen Sitzungen. Sie werden ausführlich von mir über diese Vorgehensweisen aufgeklärt. Diese beiden probatorischen bzw. diagnostischen Sitzungen haben in meiner Praxis einen sehr hohen Stellenwert und ist für die Arbeit am Klienten sehr sehr wichtig! 

In diesen Sitzungen werden Befragungen vom Therapeuten und bestimmte Fragebögen zur Erfassung von Informationen für eine Diagnose eingesetzt. Es gibt mittlerweile eine ganzes Arsenal von sehr guten Fragebögen und psychologischen Tests, die dem Klienten zur Selbsteinschätzung gegeben werden können. Anhand dieser Fragebögen lassen sich bestimmte Störungen und Erkrankungen herausarbeiten. 


  • Die Anamnese und die Biografie des Klienten

Jeder Mensch ist einzigartig und jeder hat sich einzigartig entwickelt. Ich muss verstehen lernen wie der Klient ich entwickeln hat und welche Lebensstationen er bisher hatte. Dazu gehören auch die Beziehungen zu den Eltern und auch wie sie stattgefunden haben. Wo hat der Klient gelebt und welche wichtigen und prägende Ereignisse hat es in der Vergangenheit gegeben? Auch ist die bisherige Krankengeschichte von großem Wert und welche Diagnose bisher gestellt wurden? Welche Medikamente nimmt der Klient bisher ein und welchen Einfluss haben diese auf das aktuelle Geschehen? 

 

  • Das aktuelle Beschwerdebild des Klienten. 

Jede Störung oder ein Erkrankung hat bestimmte charakteristische Symptome, die nur eine gut ausgebildeter Heilpraktiker für Psychotherapie erkennen kann. In der Psychodiagnostik wird das Beschwerdebild genau aufgenommen und abgeklärt. Wie fühlt sich der Klient und welche Gedanken hat er?  Und besonders ist die Aufnahme der Symptome wichtig und wann sie sich wie zeigen? 

Auch ist es wichtig zu klären, ob nicht eine körperlich Erkrankung vorliegen kann?  Sollte hier ein Verdacht sich zeigen, so kann eine ärztliche Untersuchung empfohlen werden. 


  • Die letzten Entwicklungen bis zum Beschwerdebild: 

Hat der Klienten beispielsweise ein schlimmes Ereignis erlebt ? So werden gezielte Fragen nach dem Umständen gestellt, die Licht in die Entstehung der Symptome bringen kann. 


  • Bestimmte psychische Erkrankungen: 

Tritt der Verdacht einer bestimmten Störung auf, so kann auch der dafür bestätigende Fragebogen eingesetzt werden, um eine Diagnose zu festigen. 


  • Die Erstellung der Diagnose und die ICD10 bzw DSM V:

Die in der Psychodiagnostik herausgearbeiteten Informationen werden dann verglichen mit dem für die Psychotherapie wichtigen Klassifikationssystem der: 

ICD10 International statistisches Klassifikationssystem der Krankheiten dun verwandter Gesundheitsprobleme! 

und dem: 

DSM:  Diagnostisches Statistisches Manual DSM V .


Jeder Heilpraktiker muss die Symptome des Klienten mit diesem System abgleichen und so kann eine Diagnose gestellt werden. 

Die Psychodiagnostik ist ein sehr wichtiges Werkzeug eines Heilpraktikers für Psychotherapie, denn nur eine ordentliche und gut ausgeführte psychologische Untersuchung garantiert eine richtige Diagnose und auch die dazugehörige richtige Therapie. 

Alle diagnostischen Schritte werden ausführlich dokumentiert, um den hohen Qualitätsstandards der heilkundlichen psychologischen Dienstleistung sicherstellen zu können. Sie als Klient sollen die bestmögliche Qualität und Behandlung erhalten! 


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