Ganzheitliche Therapie ohne Wartezeiten!  
Frank Hübenthal - Heilpraktiker für Psychotherapie 

Meditation:

Die Meditation ist eine besondere Methode, um das Bewusstsein eines Menschen formen zu können. Bewusstsein, oder sich bewusst zu werden bedeutet soviel wie, über sich und um die Welt nachdenken zu können. Sich bewusst zu sein ist ein fließender Prozess, der trainiert werden kann. Vorbild dazu sind die fernöstliche buddhistischen und hinduistischen Lebensweisen. Dort werden verschiedene Meditationsmethoden angewendet, um von innen nach außen als Wesen wirken zu können. In unserer westlichen Kultur sind wir meistens geprägt von dem Materialismus. Das bedeutet, was ich habe und was ich bin ist wichtig, um etwas verkörpern zu können. In der fern östlichen Sichtweise ist dies genau anders herum gedacht. Wenn ich bestimmte Meditationen übe, so forme ich meinen Geist und verändere die Welt durch die damit zusammenhängenden Verhaltensweisen. Eben nicht materialistisch, sondern mit einer Ausbildung der inneren Geisteshaltung von innen nach außen. Der Weg der Meditation ist ein Weg einer anderen Sichtweise und dieser kann auch für therapeutische Zwecke sehr hilfreich sein. Warum? Weil unser materialistische Denkweise des Westens durchaus krank machen kann. Sich zu besinnen und festzustellen, dass es auch anders geht kann gesundende Prozesse in uns auslösen und zufriedener machen. Das ist der Kern der Mediation. Sich selbst besser finden zu können und einen anderen Weg im Leben gehen zu können. 

  • Wir brauche kein tolles Auto, um unbedingt auf der Straße jemand sein zu müssen!  
  • Wir brauchen keine Millionen, um glücklich werden zu können! 
  • Wir brauchen keine Statussymbole, um zufrieden sein zu müssen.  
  • usw,...  

Wie kann das aussehen? 

Wenn ein Mensch im Westen einen tollen Hochschulabschluss hat und einen großen Reichtum sich angehäuft hat in Form eines schönen Hauses oder eines tollen Auto, so fehlt noch ein guter Berufsstand und schon haben wir alles zusammen, was einen Menschen hierzulande glücklich ausmachen kann. Viele Menschen haben das aber nicht und sind unglücklich! Der Materialismus beruht darauf, dass einige wenige es haben und viele eben nicht! 

Ein kulturell eher östlich geprägter Mensch übt durch verschiedene Praktiken innere Tugenden aus. Also innere Geisteshaltungen und innere Grundeinstellungen!   Das geschieht durch bestimmte Meditationstechniken und Lebensansichten, die im Buddhistischen oder hinduistischen Kulturkreis beheimatet sind. Also übt man durch Meditation eine innere Geisteshaltung aus und verändert so von innen heraus die Welt. 

Meditation bedeutet Frieden in sich und in der Welt herstellen! 

Der Materialismus und die Statussymbole führen ja im Westen zu vielen Konflikten in Familien und natürlich auch im Staatswesen und auch in dem politischen Geschehen, wie man dies auch täglich in den Nachrichten sehen kann. Anstatt sich friedvoll zu begegnen und einfühlsam zu sein, werden die Konflikte nur angefeuert, anstatt sie zu befrieden. In den fernöstlichen Meditationsformen wie beispielsweise der Metta Meditation geht es um die Tugend des inneren Friedens, der sich von innen nach außen trägt!  Diese Form der Meditation kann tatsächlich den inneren Friede als Geisteshaltung realisieren! Und genau das kann man auch therapeutisch nutzen! 

In meiner Praxis können Sie diese Form der Geisteshaltung kennen lernen und so eine andere Sichtweise für diese Welt bekommen! 


In der Menschheitsgeschichte haben sich überall auf der Erde verschiedene Meditationsformen und Techniken entwickelt. 

So gibt es zwischen der westlichen Welt und der fernöstlichen Welt verschiedene Denkweisen und Ansätze, welche sich grundlegend voneinander unterscheiden.  

  


Die fernöstliche Welt und die Lehren des Geistes: 

Die fernöstliche Welt unterscheidet sich da sehr mit der aus dem Westen. In der Vorzeit schon haben sich geistige Hochkulturen entwickelt mit ganz anderen Denkweisen. Vorwiegend waren dort nicht die Besitzansprüche, sondern geistige Grundhaltungen, Ehre und philosophische  Einstellungen gegenüber der Welt waren und sind heute noch vorrangig. Auch im fernen Osten wurden damals Kriege geführt und ein Kampf der Herrscherhäuser um Macht entfaltete sich.     

Zwar bestimmen auch hier materielle Güter und Reichtum mittlerweile auch das Empfinden der Menschen aber kulturell bedingt ist diese Sache etwas anders. Im ganzen ostasiatischen Raum sind die Menschen inspiriert vom Konfuzianismus, Buddhismus und dem Taoismus (Daoismus). Diese drei Wege bestimmt das kulturelle Leben in ganz China und den umliegenden Ländern. Es ist gefüllt von einer gesellschaftlichen und religiösen Lehre der inneren Bereitschaft das Dao und Lebensweisheiten umzusetzen. Mit dem Dao ist der "innere gute Weg" gemeint, den der Mensch dort durch religiöse und philosophische Einstellungen und Verhaltensweisen folgen wird. Gefüllt mit Weisheiten und Meditationstechniken und von Lehren, welche das Universum in Yin und Yang einteilen. Also eine Energielehre. Dazu gehören ganz viele kulturelle Vorschriften und Einstellungen. Die Disziplinfähigkeiten dieser Menschen dort ist beeindruckend!  


Während hierzulande die Trennung von Religion und Staat vollends vollzogen wurde ist das spirituelle Leben in diesen fernöstlichen Ländern ein wichtiger Bestandteil auf allen Ebenen des Lebens geblieben. 


Im Kern dieser Kultur geht es um das Formen des inneren Selbst. Das so geschaffene innere Selbst verändert Schritt für Schritt das Äußere. Also genau gegensätzlich zur westlichen Kultur und Auffassung.  

In Indien finden wir zudem den Hinduismus vor, welcher auch inspiziert ist von der Lehren und der Religion der alten Veden, welche vor tausenden von Jahren dort lebten. Der Hinduismus hat sich daraus entwickelt und auch buddhistische Einflüsse sind unverkennbar vorhanden. Die heutigen Yoga Praktiken und entsprechende Meditationsformen zielen darauf ab, das innere zu Formen und den Geist und das Bewusstsein zu trainieren. Das so geschaffene Innere setzt sich so nach Außen fort und verändert diese Welt.  

In dieser Annahme formt das Innere das Äußere! 

Fazit:   

Für uns, die aus der sogenannten westlichen materialistischen Kultur kommen, bietet diese  fernöstlichen Denkweise interessante neue Wege an, um mehr über uns selbst erfahren zu können.