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Entspannung mit Hypnose: 


Der Ausruck "Hypnose" stammt aus dem griechischen Wort "Hypnos" und bedeutet soviel wie Schlaf. Allerdings ist ein Hypnosezustand kein Schlaf, sondern ein natürlicher Bewusstseinszustand und wird Trance genannt. Wenn im Rahmen der Heilkunde von einem sachkundigen Therapeuten eine Hypnose durchgeführt wird, so ist dies eine medizinische Hypnose.    

Für die Anwendung der Hypnose ist es unerlässlich sich zum Thema "Suggestion" und "wie sie richtig ausgeführt wird" auseinanderzusetzen.  Auch muss vor der Einarbeitung durch diagnostische Gespräche abgeklärt werden, ob eine gewünschte Entspannungshypnose angebracht ist oder nicht. Bei bestimmten Sachverhalten ist sie nämlich kontraindiziert!    

Vorgang: 

Der Klient wird vom Therapeuten durch eine bestimmte Technik in die Hypnose hineingeführt und in einen Trancezustand versetzt. Das Ziel ist es in diesem Zustand eine Entspannung einzuleiten.  

Währen des Trancezustandes sind der Therapeut und der Klient in Kontakt und können so miteinander sprechen. 

Der Klient wird im Trancezustand zu einem Ort des Entspannens oder zu einem Traumbild geführt. Dort wird sich niedergelassen und sich der Entspannung hingegeben. Nach einer gewünschten Entspannungszeit wird der Klient wieder aus der Entspannung wieder ins hier und jetzt geführt und zurück geholt.  

Innerhalb der Entspannungsphase können Entspannungsbilder und Geräusche, wie Meeresrauschen oder Waldgeräusche zur Anwendung kommen.  

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